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SEG-Einsatz; Vollbrand in holzverarbeitendem Betrieb

Am Donnerstag den, 08.08.2013 gegen 21:50 Uhr, wurde die SEG Erolzheim mit einem Vollalarm zu einem Vollbrand in einem Holzverarbeitungsbetrieb nach Zell bei Rot alarmiert.

Am Donnerstag den, 08.08.2013 gegen 21:50 Uhr, wurde die SEG Erolzheim mit einem Vollalarm zu einem Vollbrand in einem Holzverarbeitungsbetrieb nach Zell bei Rot alarmiert. Ebenso wurden die SEG Rot an der Rot sowie die SEG Ochsenhausen mit alarmiert. 

Wir rückten mit 9 Einsatzkräften und unserem MTW inkl. Anhänger sowie mit unserem KTW4 aus.

Die SEG Rot an der Rot und Ochsenhasuen waren mit ihren MTW und  Materialanhängern vor Ort. Die SEG Ochsenhausen zusätzlich noch mit dem KTW 2.

Auszug Bild und Text aus dem Bericht von Opens external link in new windowwww.new-facts.eu

Am Donnerstag Abend, 08.08.2013, gegen 2130 Uhr, bemerkten Anwohner eines in Zell ansässigen Holzverarbeitungsbetrieb wie starker Rauch und Flammen aus dem Bereich des Heizkraftwerkes schlagen. Umgehend alarmierten sie die Leitstelle Biberach über den Notruf 112.

Umgehend wurden die Feuerwehren Rot a.d. Rot, Spindelwag, Ellwangen, Haslach, Erolzheim, Ochsenhausen und die DRK Schnelleinsatzgruppen aus Ochsenhausen, Erolzheim und Rot a.d. Rot alarmiert.

Beim Eintreffen der Gemeindefeuerwehren standen Teile des Heizkraftwerkes bereits in Flammen. Sofort wurde die Wasserversorgung sichergestellt aus den angrenzenden Oberflächengewässern. Unter schwerem Atemschutz begangen die Einsatzkräfte den Brand von vier Seiten zu bekämpfen. Vordringlich war die Bildung von Brandabschnitten. Zwei Fabrikationshallen wurden durch einen Sperrriegel vor dem Übergreifen des Brandes geschützt. Der Brand konnte durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Wehren auf das Kraftwerk begrenzt werden.

Nach dem Ablöschen des Brandes musste das komplette Hackschnitzellager ausgeräumt werden und weitere Glutnester abgelöscht werden.

Kräfte der Polizeiposten Ochsenhausen und Biberach haben vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe übernommen, bisher wird von 300.000 Euro Sachschaden ausgegangen. Ein Arbeiter musste vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung behandelt werden.

Das gute Zusammenspiel der Einsatzkräfte durfte wohl größeren Schaden verhindert haben. So wurde dieser Industriebetrieb im Oktober 2012 von den Feuerwehren beübt und ein ähnliche Szenario angenommen. So wussten die Wehren bereits auf der Anfahrt wie sie sich zu positionieren haben und welche Aufgaben ihnen zu Teil werden. Kreisbrandmeister Florian Peters lobte ausdrücklich die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort.

 

 

 

9. August 2013 14:08 Uhr. Alter: 6 Jahre